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Pilzcremesuppe mit Porree

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Foto: Thomas Neckermann

Zutaten:

 

Zubereitung:

  • Pilze mit Küchenkrepp abreiben, die Stiele abschneiden und die Pilze kleiner schneiden. Parmesan fein reiben. Butter in einem Topf erhitzen und die Pilze darin etwa 3 Minuten unter Rühren anbraten. Mehl darüberstreuen und kurz mitbraten. Fond unter Rühren dazugießen, aufkochen und etwa 10 Minuten kochen lassen. Zum Schluss Frischkäse und Parmesan einrühren und darin erhitzen, nicht mehr kochen lassen. Die Suppe mit Salz und Cayennepfeffer abschmecken.
  • Den Porree putzen, abspülen und in sehr feine Streifen schneiden. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Streifen bei starker Hitze darin goldbraun braten. Eventuell auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Die Porreestreifen und etwas Pfeffer auf die Suppe streuen und sofort servieren

 

Quelle: brigitte.de

URL: http://www.brigitte.de/rezepte/rezepte/pilzcremesuppe-mit-porree

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Frühlings-Pasta

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Foto: Matthias Haupt

 

Zutaten:

 

Zubereitung:

  • Möhren schälen, putzen und schräg in 1⁄2 cm dicke Scheiben schneiden. Broccoli in kleine Röschen teilen, Stiel schälen, längs halbieren und wie die Möhren schneiden. Zwiebeln putzen und das Hellgrüne und Weiße schräg in 
1⁄2 cm dicke Ringe schneiden. Knoblauch fein hacken. Chilischote mit den Kernen in feine Ringe schneiden. Schinken 2 cm groß würfeln.
  • Nudeln nach Packungsanweisung in reichlich kochendem Salzwasser bissfest kochen. Butter in einer großen Pfanne zerlassen, Zwiebeln, Knoblauch und Chili darin bei mittlerer Hitze 3 Minuten dünsten, Sahne zugeben und aufkochen. Pfanne beiseitestellen. 4 Minuten vor Ende der Nudelgarzeit Möhren und Broccoli zugeben, aufkochen und zusammen zu Ende garen.
  • Gemüse-Nudeln abgießen, dabei 200 ml Nudelkochwasser auffangen. Sahne erneut aufkochen, Schinken und Gemüse-Nudeln untermischen. Die Hälfte des Käses und 150 ml Nudelwasser untermischen. Eventuell weiteres Nudelwasser untermischen. Frühlings-Pasta auf eine große Platte geben und mit restlichem Käse servieren.

Zusatztipps zur Zubereitung

Die Servierplatte am besten im Ofen bei
 80 Grad vorwärmen, so kühlt die Frühlings-Pasta nicht so schnell ab. Getränke-Tipp: Bringen Sie Farbe ins Glas, servieren Sie einen leuchtenden Rosé. Zum Beispiel einen fruchtigen aus der Provence oder einen saftigen aus Rheinhessen.

 

 

Quelle: www.esse-und-trinken.de
URL: http://www.essen-und-trinken.de/rezept/389978/fruehlings-pasta.html

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Brot selbser backen

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Photo by thinkstockphotos.com

 

Der Klassiker: Grundrezept für Brot

Das klassische Rezept für Brot kommt ohne große Spielereien aus. Punkten können Sie mit Ihrer hauseigenen Kreation bei Familie und Gästen aber allemal.

 

Zutaten:

 

Zubereitung:

  • Gießen Sie 250 Milliliter lauwarmes Wasser in eine Schüssel und lösen Sie die Hefe darin auf. Die Hefe zerbröseln Sie am besten zuvor ein wenig. Im nächsten Schritt kommen Mehl, Salz und Zucker hinzu. Vermischen Sie alles zunächst mit einem Knethaken und danach mit den Händen, und kneten Sie die Masse so lange, bis ein glatter Teig entsteht. Decken Sie den Teig mit einem Tuch ab und lassen Sie ihn 40 Minuten ruhen, damit er schön aufgehen kann. Nach der Ruhezeit sollte sich das Volumen des Teigs verdoppelt haben – bedenken Sie das bei der Wahl Ihrer Schüssel.
  • Kneten Sie den Teig nun nochmals gut durch. Ziehen Sie ihn dann in eine ovale Form und legen ihn auf ein Backblech. Schneiden Sie die Oberfläche des Teigs mehrfach ein und decken das Ganze nochmals für gut 20 Minuten ab. Backen Sie das Brot dann für 40-45 Minuten bei 200 Grad (Ober- und Unterhitze) bzw. 175 Grad (Umluft).
  • Tipp: Für eine schöne Kruste stellen Sie eine Schüssel mit Wasser auf den Boden des Backofens. Um festzustellen, ob das Brot fertig ist, klopfen Sie einfach auf den Laib: Klingt er hohl, ist das Brot fertig.

 

Quelle: www.ekitchen.de (23.01.2015)

URL: http://www.ekitchen.de/kuechengeraete/backofen/rezepte/brot-selber-backen-41449.html?utm_source=outbrain&utm_medium=cpc&utm_campaign=outbrain_paid&utm_term=2760512

 

 

 

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Wissenswertes: Woher kommt das Brot?

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Photo by www.enjoyliving.at

 

 

Die Geschichte des Brotes

 

Nördlich der Alpen wurden bereits vor 30.000 Jahren Getreide gemahlen, wie Funde aus Russland, Tschechien und Italien belegen. Vor ca. 10.000 Jahren begann der Mensch dann mit dem systematischen Anbau von Getreide zur eigenen Ernährung. Ursprünglich wurde das Getreide gemahlen und mit Wasser vermengt als Brei gegessen. Später wurde der Brei auf heißen Steinen oder in der Asche als Fladenbrot gebacken. Vermutlich sind gebackene Fladen schon frühzeitlichen, nomadischen Völkern bekannt gewesen. Aus wildem Getreide und anderen Zutaten gekochter Brei wurde auf heißen Steinen getrocknet und war so haltbar und transportierbar.

Zwei Erfindungen haben das Brotbacken entscheidend verändert: Die eine war der Bau von Backöfen. Auf den Steinen lassen sich nur flache Brote backen. Ein runder Laib muss beim Backen von der Hitze ganz umschlossen sein, damit er gleichmäßig durchbacken kann. Die ersten primitiven Öfen bestanden lediglich aus einem Topf, der umgekehrt auf den heißen Stein gestürzt wurde (eine Methode, die heute noch gerne von Pfadfindern am Lagerfeuer praktiziert wird).
Die zweite wichtige Entdeckung, die das Brotbacken grundlegend verändert hat, war die Wirkung vonHefen. Wenn man den ungebackenen Brotteig stehen lässt, sorgen in der Luft vorhandene Hefen für eine Gärung – aus dünnen Teigen wird eine Art vergorenes Getränk, aus dickeren ein Hefeteig, aus dem sich Brot backen lässt, das lockerer und schmackhafter ist, als das aus ungegorenem Teig.

Da es verschiedene Hefepilze gibt, die sich unterschiedlich verhalten, waren diese Prozesse zunächst sehr vom Zufall abhängig. Der Mensch lernte erst im Laufe der Zeit, dies zu steuern, indem er von dem gut gelungenen gegorenen Teig eine kleine Menge vor dem Backen abnahm und diese dem nächsten Teig wieder zusetzte – die Methode der Sauerteiggärung, die noch heute angewendet wird.

Gesäuertes Brot dürfte nach archäologischen Funden schon vor über 5.000 Jahren bekannt gewesen sein, unter anderem in Ägypten, wo schon damals Brot in größerem Maße in Bäckereien hergestellt wurde. Die Ägypter hatten in der Antike auch den Beinamen Brotesser. Sie waren es, die als erste Hefe kultivierten und damit die erste Bäckerhefe verwendeten.

Von den Ägyptern wurden die Backöfen weiter entwickelt, die ersten waren aus Lehm und ähnelten Bienenkörben. Darin konnte eine sehr hohe Hitze erreicht werden, die die im Teig vorhandene Feuchtigkeit augenblicklich in Dampf verwandelt. So wird das Volumen der Brote stark vergrößert und die Krustenbildung verzögert.

Bereits zwischen 2860 und 1500 v. Chr. waren im Land am Nil 30 verschiedene Brotsorten (z. B. Chef-Brot) bekannt. Von Ägypten aus gelangten die Kenntnisse des Brotbackens über Griechenland und das Römische Reich nach Europa. Die Römer bauten die ersten großen Mühlen und waren schon in der Lage, sehr feines Mehl herzustellen. Sie erfanden eine Vorrichtung zum Teigkneten: In einem Trog wurden über eine Mechanik große Rührhölzer bewegt, indem ein Ochse oder ein Sklave darum herum lief.

Nördlich der Alpen wurden Hefeteige zur Brotherstellung (entweder mit Hefe aus der Bierherstellung, das den Kelten seit dem 3. Jahrtausend v. Chr. bekannt war, oder aber auch aus Hefemischungen wie Sauerteig) ab 713 v. Chr. nachgewiesen.

Nach den römischen Grundtechniken wurde mit kleinen Veränderungen in ganz Europa bis ins 19. Jahrhundert hinein Brot gebacken. In vielen Dörfern gab es Gemeinschaftsöfen, in denen einmal in der Woche jeder sein Brot backen konnte.

Eine römische Großbäckerei war schon vor 2000 Jahren in der Lage, 36.000 Kilogramm Brot pro Tag herzustellen. Nach dem Untergang des Römischen Reiches stieg das Weißbrot in den Rang einer Festtags- und Herrenspeise auf. Diese Stellung behielt es in Deutschland bis in die Zeit nach dem Dreißigjährigen Kriegund in Russland bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts. Für die ärmeren Schichten war nur das dunkle Brot erschwinglich.

 

Quelle: www.tag-des-brotes.de

URL: http://www.tag-des-brotes.de/woher-kommt-das-brot/index.php

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Rückruf: Gefahr für die menschliche Gesundheit – Veganz ruft Protein-Pulver von DM-Drogerie zurück

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Aus Gründen der vorsorglichen Produktsicherheit” gibt die Berliner Veganz GmbH, Anbieterin “garantiert tier(leid)freier Produkte” einen nicht ganz alltäglichen Rückruf bekannt. Grund: In einer Charge “Hanfprotein-Pulver” wurde ein erhöhter Cannabinoid gehalt festgestellt. “Produkte dieser Charge sind damit für die Ernährung von Kleinkindern … in der auf dem Produkt angegeben täglichen Verzehrmenge nicht geeignet”; das amtliche Internetportal “lebensmittelwarnung.de” schreibt von einer “Gefahr für die menschliche Gesundheit”. Zurückgerufen wird das “Veganz Hanfprotein-Pulver Rohkostqualität” mit der “Chargennummer 6012″ und dem “Mindesthaltbarkeitsdatum 02.2017″, das in Filialen der Anbieter dm-Drogeriemarkt und Edeka erhältlich war. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) meldet in seiner Warnung alle Bundesländer bis auf (zumindest derzeit) Sachsen-Anhalt als betroffen. KundInnen, die genanntes Produkt zu Hause haben (Anm.: und es als Erwachsene nicht selbst “konsumieren” wollen), werden um Rückgabe im Einzelhandel gebeten, selbstverständlich gegen Erstattung des Kaufpreises. Die Behörde klärt auf: “Bei der auf der Packung empfohlenen Verzehrsmenge von mindestens 25 g Pulver pro Tag werden etwa 20 μg » D9-THC aufgenommen. Da nicht auszuschließen ist, dass das Pulver auch in der Ernährung von Kleinkindern verwendet wird, kann bei einem Körpergewicht von 15 kg (Alter 2-3 Jahre) die Menge an D9-THC, die bei der täglichen Aufnahme nicht überschritten werden sollte, bereits mit der empfohlenen Tagesverzehrsmenge von mindestens 25 g des Hanfprotein-Pulvers zu 140 % ausgeschöpft werden. Der Verzehr von Proteinpulver mit hohen D9-THC-Gehalten erhöht die alimentäre D9-THC-Aufnahme nicht unbeträchtlich. Eine erhöhte Aufnahme ist aus allgemeinen Vorsorgegründen als unerwünscht zu betrachten” (Bildquelle: Veganz GmbH).

 

Quelle: produktrueckrufe.de

 

URL: http://www.produktrueckrufe.de/nahrungsmittel-und-genussmittel/1060-veganz-rueckruf-hanfprotein

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Rückruf: Fund von Glasscherben in `Schweineunterschale mit Schwarte´ – Regionaler Rückruf bei Netto

 

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“Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes” rufen die Wolf Wurstspezialitäten GmbH (Schwandorf/BY) bzw. die Ulmer Fleisch GmbH (Ulm/BY) frisches Schweinefleisch zurück, das regional bei Netto Marken-Discount (Maxhütte-Haidhof/BY) erhältlich war. Im Rahmen einer “routinemäßigen Kontrolle” wurden Glasscherben “von bis zu zwei Zentimetern Länge in dem frischen Fleisch gefunden. Diese sind vermutlich bei der Verarbeitung bei der Firma Ulmer Fleisch durch Glasbruch auf die Ware gelangt”. Von dem Produktrückruf ist frische “Schweineunterschale mit Schwarte” betroffen, die als sogenannte “Bedienungsware” am Freitag, den 8. April 2016 ausschließlich in Teilen von Bayern an diversen Frischfleisch-Theken von Netto Marken-Discount verkauft worden ist. KundInnen, die das entsprechende Produkt gekauft haben, können dieses gegen Erstattung des Kaufpreises – auch ohne Vorlage des Kassenbons – in ihren Einkaufsstätten zurückgeben. Verbraucheranfragen beantwortet der Kundenservice unter der kostenlosen Hotline 08 00/2 00 00 15 (Mo-So, 24-Stunden-Erreichbarkeit). Beide Unternehmen beteuern, umgehend reagiert und die Ware sofort aus dem Verkauf genommen zu haben. Auch wird deutlich gemacht, dass es sich bei dem betroffenen Artikel ausschließlich um offene Thekenware handelt und weder abgepackte Selbstbedienungsprodukte noch andere lose Frischfleisch-Produkte von dem Rückruf betroffen sind. Abhängig von Größe und Beschaffenheit können Glasstücke/-scherben zumindest Schnittverletzungen in Mundhöhle, Speiseröhre sowie Magen- und Darmtrakt verursachen (Bildquelle: de.wikipedia.org).

 

Quelle: produktrueckrufe.de

URL: http://www.produktrueckrufe.de/nahrungsmittel-und-genussmittel/1058-ulmerfleisch-rueckruf-schweinefleisch

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Rückruf: Etikettierungsfehler mit zu langem Haltbarkeitsdatum auf frischen und Bio-Eiern von Lidl

Bildnummer: 31333594
Das Unternehmen Omega Eieren B. V. (Bergeijk/NL) informiert zu verschiedenen Eierverpackungen aus einem regionalen Angebot des Discounters Lidl (Zentrale: Neckarsulm/BY). Aufgrund eines Etikettierungsfehlers mit einem zu langen Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) kann die Haltbarkeit der Eier bis zu diesem falschen MHD nicht gewährleistet werden. Betroffen sind bei Lidl in Teilen von Baden-Württemberg und Bayern verkaufte “Frische Eier aus Bodenhaltung” (Gr. M, L), “Bio-Eier” (Gr. M, L, XL) und “Frische Eier aus Freilandhaltung” (Gr. M, L) > jeweils in der 10er Packung. Anstelle des korrekten MHD 07.04. ist bei genannten Produkten (auf dem Verpackungsaufkleber) teilweise das falsche MHD 07.06. angegeben. Omega Eieren B. V. empfiehlt, genannte Produkte nach Ablauf des korrekten MHD (07.04.) nicht mehr zu verzehren und an eine Lidl-Filiale zurückzugeben; der Kaufpreis wird selbstverständlich – auch ohne Vorlage des Kassenbons – erstattet. Es wird betont: “Von dem falsch aufgedruckten Mindesthaltbarkeitsdatum sind ausschließlich die oben genannten Produkte betroffen. Andere bei Lidl Deutschland verkaufte Eier, insbesondere weitere Eier des Unternehmens Omega Eieren B. V., sind nicht betroffen.” Auch entschuldigt sich das niederländische Unternehmen bei allen Betroffenen für die entstandenen Unannehmlichkeiten (Bildquelle: de.wikipedia.org).

Quelle: produktrueckrufe.de

URL: http://www.produktrueckrufe.de/nahrungsmittel-und-genussmittel/1059-omega-rueckruf-eier

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