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Steak au poivre (Filetsteak mit grüner Pfeffersauce)

Der französische Klassiker  für Sie zum nachkochen. Viel Spaß dabei wünscht Ihr Team von lebensmittel.de!

Zutaten für 6 Personen:

10 g Mehl
20 g Butter
80 g Schalotten
2 Zweige Thymian
3 EL Olivenöl oder Bratöl
6 Rinderfiletsteaks (je 120 g)
400 ml Rinderfond
200 ml Schlagsahne
2 EL Cognac (oder Weinbrand)
Salz, Pfeffer, Zucker
1,5 El grüne Pfefferkörner (in Lake)

Zubereitung:

1. Mehl und 10g Butter zu einer glatten Mehlbutter verkneten und in das Gefrierfach legen. Schalotten fein würfeln. Thymianblättchen von den Stielen zupfen und grob hacken.

2. Steaks mit Salz und Pfeffer würzen. Restliche Butter und Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen. Die Steaks bei mittlerer bis großer Hitze auf beiden Seiten je ca. 2-4 Min. anbraten. Steaks in eine feuerfeste Form legen, mit Alufolie abdecken und im vorgeheizten Ofen bei 100 Grad ca. 10 Min. ruhen lassen.

3. Für die Sauce restliche Schalotten im Bratfett andünsten. Mit Fond und Sahne ablöschen und 8-10 Minuten bei starker Hitze einkochen lassen. Mit Cognac, Salz, Pfeffer und 1 Prise Zucker würzen. Die Mehlbutter grob hacken, in die Sauce geben und unter Rühren damit binden. Sauce mit dem Schneidstab fein pürieren. Die grünen Pfefferkörner zugeben und weitere 2-3 Minuten kochen. Zuletzt Thymianspitzen auf die Sauce streuen. Steaks mit der Sauce servieren.

Beilagenempfehlung: Kartoffelspalten aus dem Ofen und geschmolzene Kirschtomaten

Weinempfehlung:

Château Hyot Côtes de Castillon

Die Familie Aubert produziert nicht nur teure Grand Cru-Weine im St. Emilion, sondern auch Bordeauxweine mit einem hervorragendem Preis-Leistungsverhältnis in anderen Bereichen dieses großartigen Anbaugebietes. Der Château Hyot ist durch seine Barriquelagerung ein zugänglicher und aromatischer Wein, der durch den überwiegenden Merlotanteil eine schöne Beerenfrucht und den aromatischen Duft eines herbstlich feuchten Laubwaldbodens aufweist. Eine gute Ergänzung zum Steak mit der Sauce aus grünem Pfeffer und auch allein getrunken ein Wein mit hohem Spaßfaktor!

 

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Rehmedaillons mit Preiselbeeren

Ein herbstliches Wildrezept für Sie zum nachkochen. Viel Spaß dabei wünscht Ihr Team von lebensmittel.de!

Zutaten für 4 Personen:

2 Schalotten
10 g Butter
150 ml trockener Rotwein
200 ml Wildfond
1 Zimtstange
1 unbehandelte Orange
2 Stiele Thymian
4 EL Preiselbeeren (Glas)
Salz, Pfeffer
2-3 EL dunkler Saucenbinder
8 Rehmedaillons (à 80 g)
5 zerstoßene Wacholderbeeren
3 Stiele abgezupfter Thymian
2 EL Öl

Zubereitung:

1. Schalotten schälen und würfeln. Butter in einem Topf erhitzen. Schalotten darin andünsten. Mit Rotwein und Wildfond ablöschen. Zimtstange, abgeriebene Schale von unbehandelter Orange, 2 Stiele Thymian und Preiselbeeren zufügen und aufkochen. Mit Salz und Pfeffer kräftig würzen. Sauce etwas einkochen und nach Belieben mit 2-3 EL dunklem Saucenbinder binden.

2. Rehmedaillons in der Mitte mit Küchenband zusammenbinden. Medaillons mit zerstoßenen Wacholderbeeren und 3 Stielen abgezupftem Thymian einreiben. Mit Pfeffer und Salz würzen und in Öl in einer beschichteten Pfanne rundherum ca. 3 Min. rosa braten. 5 Min. im auf 100°C vorgeheizten Ofen abgedeckt ruhen lassen. Rehmedaillons mit der Rotweinsauce und den Beilagen servieren.

Beilagenempfehlung: Kartoffelpüree oder Semmelknödel und geschmortes Wirsinggemüse.

Weinempfehlung:

Spätburgunder Rotwein Großes Holzfass von Weingut Klaus Hilz, Dirmstein/Pfalz

Klaus Hilz produziert Weine mit unschlagbarem Preis-Leistungs-Verhältnis, die auch teureren Gewächsen den Rang streitig machen. Sein Spätburgunder hat mehrere Monate im großen Holzfass und in gebrauchten Barriquefässern gelegen. Er zeigt in der Nase Noten von dunklen Beerenfrüchten und am Gaumen eine Fülle, die von der Holzfasslagerung herrührt. Ganz dezent zeigt dieser Wein auch kräuterige Aromen. Dies macht ihn zum Wein der Wahl für die Rehmedaillons deren Soße mit dem Geschmack von Thymian, Wacholder- und Preiselbeeren und dem dezenten Zimtgeruch gut mit diesem Spätburgunder harmoniert.

 

 

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Osso Buco

Ein Klassiker aus der norditalienischen Küche für Sie zum nachkochen. Viel Spaß dabei wünscht Ihr Team von lebensmittel.de!

Zutaten für 6 Personen:

6 Kalbshaxenscheiben
Salz, Pfeffer
50 g Mehl
6 El Olivenöl
1 El Rosmarinnadeln
1 rote Chilischote
2 Knoblauchzehen
1 Bund Frühlingszwiebeln
1 El Tomatenmark
250 ml Weißwein
400 ml Kalbsfond
2 El Zitronenschale

Zubereitung:

1. Haut der Kalbshaxenscheiben mit einem Messer mehrfach einschneiden, damit sie sich beim Braten nicht wölben. Fleisch mit Salz und Pfeffer einreiben. Im Mehl wenden, gut abklopfen und im heißen Öl nacheinander von beiden Seiten kräftig anbraten.

2. Rosmarin fein hacken. Chili halbieren, entkernen und fein würfeln. Knoblauch pellen und fein hacken. Frühlingszwiebeln putzen und fein würfeln. Alles ins Bratfett geben und kurz andünsten. Tomatenmark zugeben, kurz anschwitzen und mit Weißwein ablöschen.

3. Das Ganze zugedeckt bei mittlerer Hitze 1 1/2 Std. schmoren. Dabei nach und nach den Kalbsfond zugießen.

4. Sauce mit Zitronenschale, Salz und Pfeffer würzen.

Beilagenempfehlung: Cremige Polenta und ein knackiger Blattsalat.

Weinempfehlung:

Valpolicella Classico DOC Ripasso „San Paolo“. Dieser weiche, konzentrierte und aromatische Valpolicella Ripasso ist der “kleine Bruder” des bekannten Amarone. Mit seinen Aromen von gekochten Früchten und seiner dezenten Würze kann er spielend mit dem würzigen norditalienischen Gericht mithalten und ergänzt es sogar auf das Beste.

Ihre Gäste werden begeistert sein!

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