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Eraldo Viberti – Weinmagier aus La Morra im Piemont

Eraldo Viberti gehört zu den bescheidenen piemontesischen Winzern, die sich ganz auf ihre Weine konzentrieren statt sich dem Medienkarussel lanzuschließen. Robert Parker kennt und schätzt ihn und zählt ihn zu den „Best Buys“ im Barolo, der Gambero Rosso, Italiens legendärer Weinführer, schreibt über seinen 2004er Barolo (der nebenbei bemerkt mit 2 Gläsern ausgezeichnet wurde!): „Aus den Weinbergen in Santa Maria im Osten der Gemeinde La Morra stammt der Barolo 2004, ein hervorragend bereiteter Siegertyp, der locker mit den Großen seines Anbaugebietes konkurrieren kann.“

Sein Barolo DOC ist ein eleganter, 30 Monate im Barriquefass ausgebauter Wein, der nach der Abfüllung noch einige Zeit  auf der Flasche ruhte, bevor er in den Verkauf kam. Mit seinen kirschigen Aromen, seiner gut eingebundenen dezenten Holznote und der immensen Länge am Gaumen ist dieser Wein schon etwas Besonderes. Er passt gut zu Wild-, Rind- und Lammgerichten sowie zu Käse. Aufgrund seiner guten Säurestruktur, des langen Holzausbaues und der kräftigen Tannine der Nebbiolotraube kann dieser Wein noch ca. 10-12 Jahre lagern.

Die Rebsorte Dolcetto….steht immer im Schatten des Barolo und sind außerhalb des Piemont kaum bekannt. Zu Unrecht, denn der fruchtige Dolcetto aus der nur 2 ha großen Lage „Vigna Vaglio“, ist für uns eine echte Entdeckung. Der Wein-Guru Robert Parker hat dies natürlich schon früh erkannt und erwähnt den Dolcetto von Eraldo in seinem „Wine Buyers Guide“ unter der Rubrik  „Die besten Weine des Piemont“!

Der nur 6ha großer Boutiquebetrieb in La Morra, unweit von Alba ist nach Voranmeldung auch für private Besucher geöffnet.

Und hier geht es zu den Weinen:

Eraldo Viberti Barolo DOC und Dolcetto DOC


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BIO Wein: Zwei sizilianische Slow Food Produkte bei lebensmittel.de

Die Cantine Valdibella in Camporeale, nicht unweit von Palermo, gehört zu Siziliens renommiertesten Erzeugern von Bioweinen. Winemaker Vincenzo Drago sorgt dafür, dass die mit niedrigen Erträgen und von Hand geernteten Trauben zu qualitativ hochwertigen Produkten vinifiziert werden. Diese qualitätsorientierte Erzeuger- gemeinschaft wird auch im Slow Food Führer 2012 erwähnt!

Aus der Kollektion der Kellerei haben wir für Sie zwei typisch sizilianische Weine ausgewählt:

„Kerasos“ Rosso di Sicilia BIO, zu 100% aus Nero d’Avola

Dieser Nero d’Avola aus Siziliens wohl bekanntester Rebsorte ist ein dunkler nach roten Johannisbeeren und Waldbeeren duftender Wein mit reifen Noten und runden Tanninen. Er ist sehr ausgewogen und kann mit den verschiedensten Gerichten kombiniert werden oder man trinkt ihn einfach so an einem gemütlichen Abend mit Freunden. Slow Food schreibt zu diesem Wein: „….komplexe Aromatik und überraschend lecker zu einem sehr moderaten Preis.“ Dem können wir kaum noch etwas hinzufügen.

Unsere Empfehlung: Kombinieren Sie den „Kerasos“ mit Gerichten aus rotem Fleisch (z.B. gegrilltem Steak), einer würzigen Pizza oder Antipasti.

Das Team von Cantine Valdibella

„Munir“ Bianco di Sicilia BIO, 100% aus Cataratto

Der weiße „Munir“ besteht zu 100% aus der regionalen Rebsorte Cataratto. Dieser rein biologisch angebaute Wein hat das Aroma von gelbfleischigen Früchten, einen Hauch von reifer Quitte und schmeckt fruchtig-frisch mit einem feinen Limonenaroma im Hintergrund. Der Munir wird in den nächsten drei  Monaten geschmacklich noch etwas mehr Fruchtintensität entwickeln. Mit 12,5% Alkohol hat er eine Eleganz, die viele andere sizilianische Weine vermissen lassen und durch den rein biologischen Ausbau präsentiert er sich mit klarer Frucht und ohne die Schadstoffe, die man in anderen Weinen finden kann.

Unsere Empfehlung: Dieser Cataratto kann gut mit allen Arten von Meeresfrüchten und Fisch kombiniert werden. Außerdem passt er zu Salaten, Antipasti oder Pasta mit hellen Saucen und hellem Fleisch.

 

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Burgund: Tolle Empfehlungen aus dem Chablis und der Côte Chalonnaise!

Burgund ist ein heikles Thema. Schon immer standen die Weine etwas im Schatten des bekannteren Bordeaux. Außerdem standen sie in dem Ruf außerordentlich teuer zu sein. Doch das muss nicht sein! In diesem lieblichen Landstrich mit dem romantischen Beaune als vinophilem Zentrum gibt es noch Weine mit gutem Preis/Leistungsverhältnis zu entdecken.

Zwei die sich verstehen: Chefoenologe Alain Pierre (links) und Direktor Remy Marlin

Unsere erste Empfehlung ist der Pinot Noir Côte Chalonnaise der Winzervereinigung Cave de Buxy: Dieser 100%ige Pinot Noir (er gehört zu der gleichen Rebfamilie wie der deutsche Spät- burgunder) stammt von der Côte Chalonnaise einem ca. 2.400 ha großem Anbaugebiet westlich der Stadt Chalon-sur-Saône. Diese Gegend ist immer noch ein Geheimtipp, denn hier werden durch- aus bezahlbare Weine mit echt burgundischem Charakter produziert!

Einer der größeren Produzenten in dieser Region ist die Winzer- vereinigung der „Cave des Vignerons de Buxy“ im gleichnamigen Ort Buxy. Hier werden moderne burgundische Weine ausgebaut, die relativ schnell zugänglich sind und trotzdem den typischen „Terroircharakter“ aufweisen. Dafür, dass die Qualität von Jahrgang zu Jahrgang stimmt, sorgen das Team unter Leitung des Direktor Remy Marlin und des verantwortlichen Oenologen Alain Pierre.

Alain Pierre hat den von uns für Sie ausgewählten Pinot Noir zunächst im Stahltank ausgebaut, um die Primärfruchtaromen zu erhalten. Anschließend verbringt der Weine noch eine Zeit in großen Holzfässern, was ihm eine gute Struktur und Fülle verleiht. Der Wein verströmt ein Aroma von Cassis, Schattenmorellen und Johannisbeeren mit dezent rauchigen Noten. Am Gaumen ist er elegant mit schöner feiner Frucht und dezenter Säure. Ein einprägsamer aber nicht aufdringlicher Wein, der noch einige Jahre Entwicklungspotenzial hat. Er passt zu Fleischgerichten vom Rind, Gegrilltem, Käse und auch zu Wild und Wildgeflügel.

Unsere zweite Empfehlung ist der Chablis „La Sereine“ von La Chablisienne: Chablis, das ist eigentlich nur ein Chardonnay mit anderem Namen…….Völlig falsch! Chablis ist und bleibt KULT! Fast nirgendwo auf der Welt werden Chardonnaytrauben zu so charaktervollen und mineralischen Weinen vinifiziert. Nur hier in der Region Chablis (die ein Teil des Burgund ist) finden wir dank der kalkhaltigen Kimmeridge-Böden diese phantastischen Weine. La Chablisienne ist einer der höchstprämierten Chablisproduzenten und selbst die „einfachen“ Chablis Weine wie unser „La Sereine“ haben eine ausgewogene mineralisch geprägte Struktur und dezente Blüten-, Apfel- und Zitrusfrucht, die sich mit ein bis zwei Jahren Lagerung noch intensiviert

Den ohne Holz ausgebauten Chablis „La Sereine“ mit seiner feinen Struktur können Sie zu Fischgerichten, als Aperitif oder zu Gerichten mit hellem Fleisch genießen.

Die letzten Flaschen des legendären 2006er Jahrgangs bekommen Sie noch zum Sonderpreis* im 3er Set oder 6er Set und natürlich auch (zum Normalpreis) als Einzelflasche. Das ist DIE Chance, einen gereiften Chablis zu trinken!

 

*Angebot nur solange der Vorrat reicht und nur für den Jahrganmg 2006. Danach liefern wir den ebenso vielversprechenden 2009er Jahrgang. Allerdings ist dieser nicht zum Sonderpreis erhältlich.

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Champagner Killer I: Crémant de Bourgogne Paul Delane Blanc de Noir

Unsere französischen Nachbarn wissen, was gut ist und kennen sich mit Weinen und edlen Speisen aus. Nun trinkt der preisbewusste Durchschnittsfranzose nicht jeden Tag teuren Champagner. Aber er weiß, wie er eine ähnliche Qualität zu einem deutlich günstigerem Preis bekommt.

Die Lösung des Rätsels heißt Crémant! Hierzulande kommen diese hochwertigen französischen Schaumweine, die – ebenso wie der Champagner – auf der Flasche vergoren werden, meist aus dem Elsass, von der Loire oder aus dem Burgund.

Art-1140307 Crémant Blanc de Noir Paul Delane 3er Set

Crémant - besser als so mancher preiswerte Champagner

Unsere Wahl für Sie ist ein Schaumwein aus dem Burgund, der Crémant de Bourgogne Blanc de Noir Paul Delane. Dieser Wein hat eine feste, feine Perlage und offenbart in der Nase dezente Brotteig- und Honigaromen sowie etwas Zitrone. Am Gaumen ist er dann sehr ausdrucksstark mit pikanter appetitanregender Säure. Seinen Charakter erhält er durch den Rebsortenmix von 90% Pinot Noir und 10% Gamay. Zwei ganze Jahre reift er auf der Flasche, bevor er in den Handel kommt. Ein hochwertiges Produkt, das sehr gut zu Fischgerichten passt oder das man als Aperitif seinen Gästen reicht. Soviel Qualität wird belohnt: Der Paul Delane kam unter die TOP 20 der Verkostung „Prickelndes aus aller Welt“ des Magazins Weinwelt.

Diesen „Champagnerkiller“ gibt es zum Kennenlernen mit 20% Preisvorteil* als 3er Pack Paul Delane oder als 6er Pack Paul Delane.

 

*Nur solange der Vorrat reicht

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Weinwisser: Weinernte 2011 – ein Jahrgang voller Erwartungen

Nun ist es soweit. Die Trauben in allen Anbaugebieten in Europa sind geerntet. Nur noch in einigen Parzellen, die für Beerenauslesen, Trockenbeerenauslesen oder Eisweine ausgewählt wurden, hängen noch Weintrauben.

Das Jahr im Weinberg hatte ungewöhnlich früh mit warmen Temperaturen begonnen, so dass in Deutschland (aber auch in einigen anderen Ländern Europas) z.T. drei Wochen früher als üblich mit der Ernte begonnen wurde.

Ausgereifte Trauben ergeben charaktervolle Rotweine

Deutschland: Früher Austrieb der Reben und gesundes Traubenmaterial von Anfang an. Besonders in der Pfalz, Franken und Württemberg gab es im Mai Verluste durch Frost. Im Sommer dann in manchen Gebieten auch Ausfälle durch Hagel. Zwischendurch bestand durch mangelnde Niederschläge die Gefahr von Trockenstress der Pflanzen, die aber durch spätsommerliche Regenfälle gebannt wurde. Die Ernte begann in fast allen Anbaugebieten ca. 3 Wochen früher als normal. Die Qualitäten in allen Gebieten sind gut bis sehr gut und die Mengen liegen nach dem kritischen 2010er Jahrgang wieder auf fast normalem Niveau.

Frankreich: Sehr früher Erntebeginn auch in Frankreich. Der Jahrgang wird im Bordeaux kompliziert. Z.T. sind die Trauben nicht voll ausgereift und durch die in manchen Unterregionen feuchte Witterung trat ungewünschter Botrytisbefall auf. Winzer, die nicht konsequent das faule Traubengut ausgelesen/entfernt haben, werden in diesem Jahr keine guten Weine erzeugen können. Stéphane Derenoncourt, Oenologe und Berater namhafter Châteaux fasst den Jahrgang wie folgt zusammen: „Der Jahrgang ist stark geprägt von dem feuchten atlantischen Klima. Die Weine haben weniger Struktur und eine geringere Reife als in den beiden Vorjahren. Kein exotischer, ein klassischer Jahrgang.“

In Südfrankreich ist man mit der Ernte 2011 mengenmäßig und qualitativ zufrieden. Abgesehen von Hagelschäden im April gab es kaum Probleme und es gibt sogar die Chance auf einen (weiteren) großen Jahrgang der legendären Rhôneweine wie Chateauneuf du Pape. Aus den meisten anderen Anbaugebieten kann man mit qualitativ guten Weinen und normalen Erntemengen rechnen.

In flachen Lagen kann der Vollernter eingesetzt werden

Italien: Dank des optimalen Reifeverlaufs in den meisten Anbaugebieten wurde hier ebenfalls ca. 2 Wochen früher als üblich geerntet. Es gibt mengenmäßige Einbußen bis zu 25% (Süditalien). Norditalien hat etwas geringere Verluste, die sich im Durchschnitt bei ca. 15% bewegen. Dies ist z.T. durch die kalte Witterung während der Blüteperiode oder durch feuchtigkeitsbedingte Probleme wie Falscher Mehltaubefall in einigen Gebieten Siziliens zu erklären. Insgesamt ist dies die kleinste Erntemenge Italiens seit 60 Jahren! Qualitativ jedoch ist man in den meisten Regionen zufrieden, der Direktor des Önologen Verbandes, Giuseppe Martelli, spricht von einer „Fünf-Sterne-Ernte”. Erste Ergebnisse wird man Ende des Jahres bei den einfacheren Qualitäten sehen und schmecken können.

Spanien: Das Weinjahr 2011 war in Spanien teilweise schwierig.  Trockenheit, Hagel, Mehltau und Nässe setzten den Reben zu. Im Rioja z.B. gab es bis zu 30% Ertragseinbußen durch zu wenig Regen. Die Qualität dort wird allerdings leicht über dem Durchschnitt liegen. Ähnlich erging es den Winzern in der Navarra und im Penedès. Kleine Mengen mit guter Qualität werden vorhergesagt. In der Ribera del Duero ist man abgesehen von den kleinen Mengen recht zufrieden. Aufgrund der hohen Oechslegrade könnten die Weine hier recht alkoholisch werden.

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Im Trend: Italienische Frizzante für jeden Anlass

Prosecco darf auf keiner Party fehlen!

Ob für die Party oder auf dem Botschaftsempfang – mit einem italienischen Frizzante liegt man immer richtig! Der bekannteste Vertreter dieser Art ist der Prosecco, der insbesondere in Deutschland als Frizzante (also mit etwas weniger kräftiger Perlage) Millionen von Anhängern hat. Dieses Produkt ist  einfach „jung und sexy“! Das gleiche gilt natürlich auch für die anderen Frizzante aus Italien, die häufig als Rosé-Perlweine ihre Liebhaber finden. Wir haben für Sie zwei unserer beliebtesten Weine ausgewählt und bieten Ihnen diese mit besonderen Preisvorteilen* an:

Casa Defra Raboso Frizzante

30% gespart! Casa Defra Raboso Frizzante Rosé. Dieser Rosé aus der Rebsorte Raboso riecht und schmeckt nach frischen Erdbeeren und hat eine dezente Zitrusnote. Mit 11g Restzucker hinterlässt er am Gaumen einen angenehm „runden“ Eindruck, bleibt aber vom Geschmack her eher trocken.

Mit schwarzer Dose GRATIS! Casa Defra Prosecco Frizzante IGT. Dieser Prosecco zeichnet sich durch seine klare schöne Frucht und seinen zarten Duft nach Limone und Birne aus. Sein Aroma und die stabile feine Perlage machen diesen Frizzante zum idealen Aperitif für alle Gelegenheiten sowie zum Essenbegleiter in Kombination mit Fisch und Antipasti.

Diesen Spitzen-Prosecco in der edlen Designerflasche bekommen Sie als Einzelflasche mit schwarzer Dose oder im besonders preisgünstigen 6er Karton.

 

*Nur solange der Vorrat reicht

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