Die Vitamine C sind ebenfalls wie die Vitamine B wasserlösliche Vitamine und sind zur Bildung von Bindegewebe und Knorpel wichtig. Außerdem unterstützen sie den Hormonstoffwechsel und stärken die körpereigenen Abwehrkräfte.
Die Vitamine sind in Hagebutte, Johanisbeeren, Kartoffeln, Kiwis, Kohl, Leber, Paprika, Salat, Tomaten und Zitrusfrüchten enthalten. Aufpassen sollte man hier beim kochen, da die Vitamine hitzeempfindlich sind und somit der Vitamingehalt sinkt. Außerdem entsteht ein Vitaminverlust bei Überlagerung.
Nimmt man nicht genügend Vitamin C auf kann das zu Muskelschwäche, Blutungen im Zahnfleisch sowie zu Zahnfleischentzündungen führen. Kleinkinder sollten besonders auf eine Vitamin C Zufuhr achten, da es sonst zu Störungen um Knochenwachstum kommen kann und das hat im Alter erhebliche Folgen. Durch Vitamin C wird außerdem der Prozess der Wundheilung gefördert.
Ein Mangel an Vitamin C tritt vorwiegend bei einer falschen Ernährung auf. Der Tagesbedarf liegt bei 75 mg und sollte bei Rauchern, Sportlern, Schwangeren und bei Infektionskrankheiten erhöht werden.
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