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Ente à l’orange

So lecker kann die französische Küche sein! Das Team von lebensmittel.de wünscht Ihnen viel Spaß beim Nachkochen!

Zutaten für 6 Personen

2 unbehandelte Orangen (heiß abgewaschen)
200 g gepellte Zwiebeln
1 Ente (2 kg)
Salz
4 Zweige Rosmarin
400 ml Entenfond (bei Umluft ca. 200 ml mehr)
2 TL Speisestärke

Zubereitung

1. Orangen und Zwiebeln in grobe Stücke schneiden. Von der Ente Hals und Flügel abschneiden und grob hacken. Ente von innen und außen salzen, mit 2/3 der Orangen, Zwiebeln und Rosmarin füllen und auf ein Backblech setzen. Restliche Orangen, Zwiebeln, Rosmarinzweige und das Entenklein auf dem Backblech verteilen.

2. Ente im vorgeheizten Backofen auf der untersten Schiene bei 220 Grad 30 Minuten rösten, 350 ml Wasser zugießen (bei Umluft 500 ml). Die Ente weitere 90 Minuten garen, dabei immer wieder mit dem Bratenfond übergießen und nach und nach den Entenfond zugeben.

3. Ente aus dem Ofen nehmen, auf ein anderes Blech setzen und im Ofen bei 80 Grad warm halten. Bratenfond vom Blech vorsichtig durch ein Sieb in einen Topf gießen, entfetten (Fettkännchen) und etwas einkochen. Stärke mit wenig Wasser glatt rühren, den Fond damit binden und evtl. salzen. Die Ente zerteilen und mit der Sauce und Beilagen servieren.

Beilagenempfehlung: Kartoffelgratin und grüne Bohnen.

Weinempfehlung:

Le Chêne Noir Côtes du Rhône Villages AOC. Ein Klassiker aus der Cave de Cairanne. Mit seiner fruchtig-würzigen Art ist dieser Wein der ideale Gegenpart zur Ente. Weich und mit harmonisch eingebundenen Tanninen nimmt er den Geschmack der Orange auf und lässt ihn, ergänzt durch die die ihm eigenen Aromen der Macchia, am Gaumen förmlich explodieren. Ein intensives südfranzösisches Geschmackserlebnis!

 

 

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Steak au poivre (Filetsteak mit grüner Pfeffersauce)

Der französische Klassiker  für Sie zum nachkochen. Viel Spaß dabei wünscht Ihr Team von lebensmittel.de!

Zutaten für 6 Personen:

10 g Mehl
20 g Butter
80 g Schalotten
2 Zweige Thymian
3 EL Olivenöl oder Bratöl
6 Rinderfiletsteaks (je 120 g)
400 ml Rinderfond
200 ml Schlagsahne
2 EL Cognac (oder Weinbrand)
Salz, Pfeffer, Zucker
1,5 El grüne Pfefferkörner (in Lake)

Zubereitung:

1. Mehl und 10g Butter zu einer glatten Mehlbutter verkneten und in das Gefrierfach legen. Schalotten fein würfeln. Thymianblättchen von den Stielen zupfen und grob hacken.

2. Steaks mit Salz und Pfeffer würzen. Restliche Butter und Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen. Die Steaks bei mittlerer bis großer Hitze auf beiden Seiten je ca. 2-4 Min. anbraten. Steaks in eine feuerfeste Form legen, mit Alufolie abdecken und im vorgeheizten Ofen bei 100 Grad ca. 10 Min. ruhen lassen.

3. Für die Sauce restliche Schalotten im Bratfett andünsten. Mit Fond und Sahne ablöschen und 8-10 Minuten bei starker Hitze einkochen lassen. Mit Cognac, Salz, Pfeffer und 1 Prise Zucker würzen. Die Mehlbutter grob hacken, in die Sauce geben und unter Rühren damit binden. Sauce mit dem Schneidstab fein pürieren. Die grünen Pfefferkörner zugeben und weitere 2-3 Minuten kochen. Zuletzt Thymianspitzen auf die Sauce streuen. Steaks mit der Sauce servieren.

Beilagenempfehlung: Kartoffelspalten aus dem Ofen und geschmolzene Kirschtomaten

Weinempfehlung:

Château Hyot Côtes de Castillon

Die Familie Aubert produziert nicht nur teure Grand Cru-Weine im St. Emilion, sondern auch Bordeauxweine mit einem hervorragendem Preis-Leistungsverhältnis in anderen Bereichen dieses großartigen Anbaugebietes. Der Château Hyot ist durch seine Barriquelagerung ein zugänglicher und aromatischer Wein, der durch den überwiegenden Merlotanteil eine schöne Beerenfrucht und den aromatischen Duft eines herbstlich feuchten Laubwaldbodens aufweist. Eine gute Ergänzung zum Steak mit der Sauce aus grünem Pfeffer und auch allein getrunken ein Wein mit hohem Spaßfaktor!

 

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Champagner Killer I: Crémant de Bourgogne Paul Delane Blanc de Noir

Unsere französischen Nachbarn wissen, was gut ist und kennen sich mit Weinen und edlen Speisen aus. Nun trinkt der preisbewusste Durchschnittsfranzose nicht jeden Tag teuren Champagner. Aber er weiß, wie er eine ähnliche Qualität zu einem deutlich günstigerem Preis bekommt.

Die Lösung des Rätsels heißt Crémant! Hierzulande kommen diese hochwertigen französischen Schaumweine, die – ebenso wie der Champagner – auf der Flasche vergoren werden, meist aus dem Elsass, von der Loire oder aus dem Burgund.

Art-1140307 Crémant Blanc de Noir Paul Delane 3er Set

Crémant - besser als so mancher preiswerte Champagner

Unsere Wahl für Sie ist ein Schaumwein aus dem Burgund, der Crémant de Bourgogne Blanc de Noir Paul Delane. Dieser Wein hat eine feste, feine Perlage und offenbart in der Nase dezente Brotteig- und Honigaromen sowie etwas Zitrone. Am Gaumen ist er dann sehr ausdrucksstark mit pikanter appetitanregender Säure. Seinen Charakter erhält er durch den Rebsortenmix von 90% Pinot Noir und 10% Gamay. Zwei ganze Jahre reift er auf der Flasche, bevor er in den Handel kommt. Ein hochwertiges Produkt, das sehr gut zu Fischgerichten passt oder das man als Aperitif seinen Gästen reicht. Soviel Qualität wird belohnt: Der Paul Delane kam unter die TOP 20 der Verkostung „Prickelndes aus aller Welt“ des Magazins Weinwelt.

Diesen „Champagnerkiller“ gibt es zum Kennenlernen mit 20% Preisvorteil* als 3er Pack Paul Delane oder als 6er Pack Paul Delane.

 

*Nur solange der Vorrat reicht

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Weinwisser: Weinernte 2011 – ein Jahrgang voller Erwartungen

Nun ist es soweit. Die Trauben in allen Anbaugebieten in Europa sind geerntet. Nur noch in einigen Parzellen, die für Beerenauslesen, Trockenbeerenauslesen oder Eisweine ausgewählt wurden, hängen noch Weintrauben.

Das Jahr im Weinberg hatte ungewöhnlich früh mit warmen Temperaturen begonnen, so dass in Deutschland (aber auch in einigen anderen Ländern Europas) z.T. drei Wochen früher als üblich mit der Ernte begonnen wurde.

Ausgereifte Trauben ergeben charaktervolle Rotweine

Deutschland: Früher Austrieb der Reben und gesundes Traubenmaterial von Anfang an. Besonders in der Pfalz, Franken und Württemberg gab es im Mai Verluste durch Frost. Im Sommer dann in manchen Gebieten auch Ausfälle durch Hagel. Zwischendurch bestand durch mangelnde Niederschläge die Gefahr von Trockenstress der Pflanzen, die aber durch spätsommerliche Regenfälle gebannt wurde. Die Ernte begann in fast allen Anbaugebieten ca. 3 Wochen früher als normal. Die Qualitäten in allen Gebieten sind gut bis sehr gut und die Mengen liegen nach dem kritischen 2010er Jahrgang wieder auf fast normalem Niveau.

Frankreich: Sehr früher Erntebeginn auch in Frankreich. Der Jahrgang wird im Bordeaux kompliziert. Z.T. sind die Trauben nicht voll ausgereift und durch die in manchen Unterregionen feuchte Witterung trat ungewünschter Botrytisbefall auf. Winzer, die nicht konsequent das faule Traubengut ausgelesen/entfernt haben, werden in diesem Jahr keine guten Weine erzeugen können. Stéphane Derenoncourt, Oenologe und Berater namhafter Châteaux fasst den Jahrgang wie folgt zusammen: „Der Jahrgang ist stark geprägt von dem feuchten atlantischen Klima. Die Weine haben weniger Struktur und eine geringere Reife als in den beiden Vorjahren. Kein exotischer, ein klassischer Jahrgang.“

In Südfrankreich ist man mit der Ernte 2011 mengenmäßig und qualitativ zufrieden. Abgesehen von Hagelschäden im April gab es kaum Probleme und es gibt sogar die Chance auf einen (weiteren) großen Jahrgang der legendären Rhôneweine wie Chateauneuf du Pape. Aus den meisten anderen Anbaugebieten kann man mit qualitativ guten Weinen und normalen Erntemengen rechnen.

In flachen Lagen kann der Vollernter eingesetzt werden

Italien: Dank des optimalen Reifeverlaufs in den meisten Anbaugebieten wurde hier ebenfalls ca. 2 Wochen früher als üblich geerntet. Es gibt mengenmäßige Einbußen bis zu 25% (Süditalien). Norditalien hat etwas geringere Verluste, die sich im Durchschnitt bei ca. 15% bewegen. Dies ist z.T. durch die kalte Witterung während der Blüteperiode oder durch feuchtigkeitsbedingte Probleme wie Falscher Mehltaubefall in einigen Gebieten Siziliens zu erklären. Insgesamt ist dies die kleinste Erntemenge Italiens seit 60 Jahren! Qualitativ jedoch ist man in den meisten Regionen zufrieden, der Direktor des Önologen Verbandes, Giuseppe Martelli, spricht von einer „Fünf-Sterne-Ernte”. Erste Ergebnisse wird man Ende des Jahres bei den einfacheren Qualitäten sehen und schmecken können.

Spanien: Das Weinjahr 2011 war in Spanien teilweise schwierig.  Trockenheit, Hagel, Mehltau und Nässe setzten den Reben zu. Im Rioja z.B. gab es bis zu 30% Ertragseinbußen durch zu wenig Regen. Die Qualität dort wird allerdings leicht über dem Durchschnitt liegen. Ähnlich erging es den Winzern in der Navarra und im Penedès. Kleine Mengen mit guter Qualität werden vorhergesagt. In der Ribera del Duero ist man abgesehen von den kleinen Mengen recht zufrieden. Aufgrund der hohen Oechslegrade könnten die Weine hier recht alkoholisch werden.

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Beliebte Sommerweine – eiskalt reduziert!

Wir haben sechs Weine für Sie ausgesucht, mit denen Sie entspannt in den Sommer starten können. Ob zum Gartenfest, zu Fisch, Salaten und gegrilltem Fleisch oder als Aperitif – in dieser Auswahl finden Sie finden immer den richtigen Wein.

Leichter Sommergenuss: Zu gegrillten Sardinen passen unsere Weißweinempfehlungen.

Bordeaux Blanc Château de Bonhoste: Ein klassischer weißer Bordeaux AOC mit Cassisaromen und leicht grasiger Note. Ein französischer Klassiker, der so manchem teuren Sauvignon Blanc aus Übersee den Rang streitig macht. Der kleine Semillonanteil in der Cuvée gibt ihm eine zusätzliche Dimension mit etwas tropischer Frucht. Dieser Wein passt gut zu Salaten, Speisen mit hellem Fleisch und Fisch. Ein leckerer Wein für jeden Tag! Unser Tipp: Ein Salat Nicoise mit salzigen Oliven ist für diesen Bordeaux der ideale Partner. Auch ein charakter- voller Süßwasserfisch wie der Zander ist das passende Gericht für diesen ausdrucksvollen Wein.

Chardonnay Garda DOC von Colli Morenici: Italienischer Chardonnay? Chardonnay und auch andere französische Rebsorten sind schon lange in Norditalien heimisch. Und hier entstehen aus ihnen aufgrund des Mikroklimas sehr interessante und „trinkige“ Weine hervor. Das milde Klima am Gardasee und die kühlen Nächte sorgen für eine sehr ausgeprägte Frucht mit animierender, aber dezenter Säure. Dieser Wein hat ein ausgeprägtes Apfel- und tropische Fruchtaromen und kann zu Antipasti und Fischgerichten gereicht werden. Unser Tipp: Trinken Sie ihn zu Gorgonzola Dolce mit frischem Weißbrot, Feigen und jungen Walnüssen. Ein echtes Geschmackserlebnis!

Pinot Grigio Veneto IGT von Colli Morenici: Pinot Grigio, der Inbegriff für Easy Drinking auf italienisch! Dieser fruchtig-leichte Wein mit dem dezenten Duft von Apfel, Birne und einem Hauch von Sommerwiese ist ein „Muss“ für alle sommerlichen Gartenparties. Gut gekühlt ist er ein erfrischender Aperitif und ergänzt auch leichte Speisen. Das Besondere: Während viele andere Pinot Grigio aus Kostengründen mit anderen Rebsorten verschnitten werden (bis zu 15% sind per Weingesetz erlaubt, ohne dass dies auf dem Etikett kenntlich gemacht werden muss) setzt Paolo Posenato von Colli Morenici ganz auf Qualität – 100% Pinot Grigio!

Raboso Frizzante. Ein fein perlender Rosé für Ihre Gartenparty

Casa Defra Raboso Frizzante: Raboso ist eine typisch norditalienische Rebsorte, die – sauber ausgebaut – die Grundlage für hervorragende Frizzante (die italienische Variante des deutschen Perlwein) ist. Fruchtig mit deutlichen Himbeeraromen und dezent süß- lichen Noten ist dieser Frizzante mit der zartrosa Färbung ideal, um nach einem anstrengenden Tag den Feierabend zu beginnen. Natürlich ist er auch die Alternative für alle Feiern, bei denen es nicht unbedingt Champagner sein muss. Unser Tipp: Probieren Sie ihn einmal mit hauchdünn geschnittenem Parmaschinken und Grissini.

Primitivo Puglia IGT von Cielo e Terra: Primitivo, diese Rebsorte steht für weiche, aromatisch-beerige Weine. Genetisch mit dem kalifornischen Zinfandel verwandt findet die italienische Variante im heißen Süditalien ideale Bedingungen, um ausgereiftes Traubengut zu liefern. Ein gutes Tanningerüst im Hintergrund sorgt für die nötige Struktur, um diesen Primitivo auch mit verschiedenen Fleischgerichten kombinieren zu können. DER Wein für die Grillsaison! Unser Tipp: Probieren Sie diesen Wein mit frischen Salsiccie mit Fenchel (leckere italienische Würste), Grillkartoffeln und Tomaten-Rucolasalat mit Balsamicodressing und Büffelmozzarella.

Dornfelder Feinherb vom Weingut Klaus Hilz: Dornfelder ist eine der bekanntesten Rebsorten Deutschlands und wird hauptsächlich in der Pfalz und Rheinhessen angebaut. Klaus Hilz im pfälzischen Dirmstein hat diesen Wein mit ein wenig Restsüße vinifiziert. Die Süße, das Tannin und die Säure sind sehr jedoch sehr ausgewogen und die beerig-fruchtigen Aromen prägen diesen Wein. Dieser Dornfelder ist gut mit Knabbergebäck oder leichten speisen kombinierbar. Unser Tipp: Probieren Sie ihn einmal leicht gekühlt auf der Terrasse.

Alle Weine haben wir für Sie 30% reduziert! Angebot gilt solange der Vorrat reicht.

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